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Investieren in Dubai

Mit einem Dekret von Kronprinz Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum aus dem Jahre 2002 können nun auch Ausländern sogenannte "Free hold properties" und damit echtes Eigentum erwerben. Mit 365 Sonnentagen, kristallklarem Wasser und fantastischen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten bietet sich Dubai für Investoren aus aller Welt an. Zudem schafft die völlige Befreiung von sämtlichen Steuern eine unerhörte Attraktivität für Investitionen in Dubai.

Dubai lässt sich als Urlaubsdomizil, Wahlheimat oder eben auch als Anlageobjekt betrachten. Im letzteren Fall kann Dubai potenziellen Investoren einige große Vorteile bieten. So z.B. ein gefestigtes Rechtssystem, ein Doppelbesteuerungs-abkommen mit Deutschland, optimale Flughafen- und Seehafeninfrastruktur, niedrigste Lohn- und Lohnnebenkosten bei einer Wochenarbeitszeit von 46-48 Stunden und eine Niedrigzollpolitik der Regierung. Zudem gibt es in Dubai zahlreiche Freihandeslzonen und die oben genannte Möglichkeit für Ausländer, echtes Eigentum zu erwerben.

Investieren in Dubai

Die drei Worte "Made in Germany" genießen in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen hervorragenden Ruf. Man verbindet damit gute Qualität, gründliche und professionelle Arbeit. Ausländische Firmen, insbesondere Deutsche, haben in Dubai gute Möglichkeiten, an dieser aufstrebenden Gesellschaft teilzuhaben.
Da die einheimischen Firmen die enormen aktuellen und noch kommenden (Bau-)Projekte nicht alleine bewältigen können, bestehen hier sehr gut Chance sich daran zu beteiligen.

Aber nicht nur im Bauwesen lassen sich gute Investments tätigen:

Als wichtigstes wirtschaftliches und politisches Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate hat Dubai einen entscheidenden Vorteil: Es besitzt den einzigen natürlichen Hafen am Persischen Golf. Trotzdem wird ein künstlicher Hafen für Hochseeschiffe gebaut. Solche Projekte werden aber nicht nur durch Eigenkapital finanziert, sondern Dubai lässt bewusst auch ausländisches Kapital einfließen - ganz im Bewusstsein seiner Rolle als Tor zum Nahen Osten.

Die Internationalität Dubais wird z.B. durch Projekte wie den internationalen Flughafen unterstrichen. Diese Internationalität macht die Region vor Allem für Fonds-Anlagen interssant, denn hier wird glaubhaft nachhaltiges Wachstum gezeigt, zusammen mit einer weltoffenen Gesellschaft mit viel Eigenkapital und Mut für die Zukunft. Fonds-Anlagen in Dubai verfolgen also ein Ziel gemeinsam mit der Regierung von Dubai: Innovation, und Pioniergeist sollen Wachstum für Dubai und damit die Fonds bringen.

Finanzplatz Dubai

Vorangebracht durch den Kronprinzen von Dubai, Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, entsteht in Dubai ein internationaler Finanzplatz: Das Dubai International Financial Centre (DIFC), dessen Jahresumsatz bereits 2006 vier Milliarden Euro übersteigen soll. Hierfür bringen die Vereinigten Arabischen Emirate mit der hohen politischen Stabilität und geschäftlichen Professionalität sowie den rechtlichen Bedingungen ideale Voraussetzungen mit.

In Dubai locken Null Prozent Steuern und internationales Handelsrecht, wobei Unternehmen davon befreit werden, für jeden Ausländer einen Einheimischen einzustellen. Man versucht hier, aus den Regularien internationaler Finanzzentren eine optimale Komposition herzustellen, über deren Einhaltung eine kompetente Behörde wachen soll.

Dubai Investment

Sheikh Mohammed hat wie auch bei der vorangegangenen Schaffung mehrere Freihandelszonen erkannt, daß arabische Investoren nach eigenen Anlagealternativen suchen um aus den USA abgezogene Mittel wieder anzulegen. Bisher liegen aber 45% des arabischen Vermögens im Ausland, 35% auf Geldmarktkonten. Man gibt sich aber optimistisch, daß an zu den bisher 40 an den jungen Börsen von Abu Dhabi und Dubai gelisteten Unternehmen noch einige hinzukommen. Das Kundenpotenzial im Nahen Osten mit dem gigantischen Einzugsgebiet vom Sudan bis Indien verspricht hier ein massives Wachstum. Dazu kommt die Aussage lokaler Aktienhändler, daß viele Araber ihr Geld sofort "islamisch" anlegen würden, wenn mehr Angebote da wären. 300 bis 400 arabische Unternehmen könnten bald an die geplante neue Börse des DIFC gehen...

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